Unsere traumhafte Alaska Radreise ...

... bei wem weckt Alaska nicht geheime Wünsche und Träume von einem der letzten echten Abenteuer?

Tauchen Sie ein in die unglaubliche Weite Alaskas mit phantastischen Sehenswürdigkeiten auf einer exzellent organisierten Radtour von Valhalla Tours.

Der größte Bundesstaat der USA hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Durch gewaltige Urstromtäler fließt das Schmelzwasser zahlreicher Gletscher und die viele hundert Meilen lange Alaska-Range bildet mit ihren schneebedeckten Berggipfeln eine imposante Kulisse dazu.

Hier ist der Mensch noch Besucher, nicht Beherrscher. Die wahren Ureinwohner dieser wilden, fast unberührten Natur sind die Grizzlys, Wölfe, Elche, Caribous, Biber, Wale, Delfine, Seelöwen und Weißkopfadler. Mit ein wenig Glück treffen wir sie unterwegs.

Wir stoßen so tief in das Herz Alaskas vor, wie es die Verkehrswege zulassen und lernen dabei jede Menge authentischer Historie aus unmittelbarer Nähe kennen. Unsere Unterkünfte reichen dabei von "Alaska - landestypisch rustikal" bis zu einem echten Sterne Ambiente; meistens logieren wir urig und gemütlich, abseits der üblichen Touristenpfade.

"Die letzte Grenze" nennen die Amerikaner ihren 49. Bundesstaat, und diese Grenze werden wir auch gerne einmal überschreiten. Zum Beispiel bei unseren Wanderungen im Denali Nationalpark, zu stillgelegten Minen und über aktive Gletscher.

Temperaturen bis 28 Grad im Sommer erfreuen uns Radfahrer, die wir uns auf einsamen Straßen durch grandiose Landschaften bewegen. Dies können wir übrigens bis in die späten Abendstunden tun, denn die Sonne geht erst kurz vor Mitternacht unter.

 

Detaillierter Tourverlauf

  • Grönland von oben ...

Die Anreise erfolgt nach Anchorage, wo wir zwei Nächte bleiben werden. (Es gibt zum Beispiel mit Condor Direktflüge ab Frankfurt).

  • Erste Elchbegegnung auf unserer Einradelrunde durch Anchorage

Am zweiten Tag drehen wir eine Test-Radelrunde auf dem schönen Tony Knowles Coastal Trail und mit ein bisschen Glück schaut bereits hier der erste Elch durchs Gebüsch! (36 Radelkilometer)

  • Der herrliche Prince William Sound liegt vor uns ...

  • Die Flagge ist gehisst, es kann losgehen!

  • Seeotter genießen die Sonne ...

Am dritten Tag verlassen wir den Großraum Anchorage zunächst mit unserem Begleitfahrzeug, um uns mittags in Whittier einzuschiffen. Es folgt eine großartige Schiffspassage durch die herrliche Berg- und Inselwelt des Prince-William-Sounds, bis wir abends in Valdez anlegen. Diese spektakuläre Fährfahrt bildet die perfekte Einstimmung auf die großartige und ungezähmte Natur Alaskas. Mit etwas Glück begegnen uns unterwegs Delfine, Weißkopfadler und Seeotter. Und die Eisberge des fünf (!) Kilometer breiten Columbia Gletschers, der tief im Fjord ins Meer kalbt.

  • Angenehm gesättigt genießen wir die einsame Radelstrecke durch die Chugach Mountains

  • Das berühmte Valhalla Picknick!

Nach einer ruhigen Nacht beginnt jetzt das große Radelabenteuer: Wir erklimmen den Thompson Pass (der ist nicht sehr steil, zieht sich am Ende nur etwas) und erfreuen uns oben beim verdienten Valhalla-Picknick an der herrlichen Aussicht. Auf der anderen Seite erwartet uns eine lustige Abfahrt und eine Bergwelt vom Feinsten, dabei geht es weiterhin mehrheitlich bergab. Der Verkehr ist hier (wie auch meistens in den kommenden Wochen) nicht der Rede wert und in unserer urigen Unterkunft mitten im Nichts wartet schon das leckere Abendessen auf uns! Eine Traumetappe mit ca. 101 Radelkilometern!

  • So stellt man sich Alaska vor! Hier dominiert der 4317 Meter hohe Stratovulkan Mt Wrangell die Szene.

  • Ein putziges Porcupine (Stachelschwein) am Wegesrand spielt Querflöte …

Weiter geht es nordwärts durch das weite Land; bei gutem Wetter tun sich heute schon die ersten Blicke auf die grandiosen Drei auf: Mt. Blackburn (4996m), Mt. Wrangell (4317m) und Mt. Drum (3661m). Gegen Ende der Etappe biegen wir nach Osten auf den Edgarton Highway ab und erreichen schließlich unsere gemütliche Unterkunft in Kenny Lake nach 55 einfachen Kilometern.

  • Wir fliegen über die spektakuläre Berg- und Gletscherwelt des Wrangell-St Elias Nationalparks zu einer Geisterstadt aus den 30-er Jahren.

  • Glückliche Valhalla Crew samt Piloten nach einem tollen Flug!

  • Unsere Traumunterkunft in Traumlage; im Hintergrund der knapp 5000 m hohe Mt Blackburn.

Mit einem Flug über die grandiose Berg- und Gletscherwelt der Wrangell- Mountains beginnt der heutige Tag. Gleichzeitig gelangen wir so zu unserem Traumquartier für die nächsten zwei Nächte, spektakulär zwischen den Überbleibseln der ehemals reichsten Mine Alaskas gelegen. Einer unserer Lieblingsplätze weltweit!

Am Nachmittag ist Zeit, um auf eigene Faust einen ersten Erkundungsgang durch die historischen Anlagen der Erzverarbeitung zu unternehmen. Die alten Gebäude, teils liebevoll restauriert - teils halb verfallen, üben jedes Mal wieder eine große Faszination auf uns aus.

Abends besuchen wir das verschlafene, sehr Alaska-typische Dorf McCarthy und kehren im gleichnamigen Hotel zum Dinner ein. Das kulinarische Niveau hier am Ende der Welt ist schlicht verblüffend!

  • Auf geht's, der Gletscher ruft!

  • Mittagspause auf dem ewigen Eis - hat denn wirklich niemand die Badehose dabei?

  • Die festlich gedeckten Tische in unserer Gletscherlodge lassen Gutes für das Dinner erahnen.

Heute werden wir uns von erfahrenen Tourguides auf den gewaltigen Root-Gletscher führen lassen; dafür bekommen wir Eiskrampen an unsere Wanderschuhe geschnallt. Auf dem Gletscher sind kleine Canyons, Wasserfälle und Seen zu entdecken und das Mittagessen gibt es dieses Mal, gemütlich und warm auf Isolationsmatten sitzend, mitten im ewigen Eis!

Nach einem erlebnisreichen Wandertag verwöhnt uns abends die hervorragende Küche unserer feinen Lodge mit lokalen Köstlichkeiten.

  • Der alte Concentrator der Geisterstadt, hier wurde das Erz verarbeitet. Wir werden jetzt eine hochinteressante Führung durch das komplette Gebäudeinnere bekommen.

  • Ganz oben geht's los ...

  • ... und ein herrlicher Blick erwartet uns!

  • Michael hat einen kleinen Lachs für uns gefangen (Es gibt tatsächlich noch viel größere …) und ...

  • ... nur wenig später landet er auf dem Tisch - frischer geht's nicht!

Nach dem Frühstück erwartet uns eine interessante Führung durch die alten, gewaltigen Holzbauten der ehemaligen industriellen Anlagen. Wir bekommen einen lebendigen Eindruck von den gruseligen Arbeitsbedingungen damals, die durch das harsche Klima noch verschlimmert wurden. Die meisten Arbeiter blieben nur ein halbes Jahr …

Die Rückreise zu unseren Fahrrädern, die in der Zwischenzeit in Chitina eine kleine Pause genießen durften, erleben wir in unserem Begleitbus auf der malerischen, ehemaligen Eisenbahntrasse der "Copper River and Northwestern Railway". Im historischen Chitina Hotel lassen wir diesen schönen Tag bei frischem Wildlachs aus dem mächtigen Copper River genussvoll ausklingen.

  • Auf dem Edgarton Highway geht es jetzt gen Westen, im Hintergrund noch einmal Mt Wrangell.

  • Ein neugieriger Schwarzbär schaut wer da denn kommt!

  • In (und vor …) unseren gemütlichen Cabins in Gakona herrscht noch echtes Alaska-Flair!

Wir radeln zurück über den einsamen Edgarton Highway und biegen schließlich wieder auf den altbekannten Richardson Highway in Richtung Norden ab. In Copper Center schauen wir uns das sehr sehenswerte Besuchszentrum des Wrangell-St Elias Nationalparks an (größter Nationalpark der USA - wir kommen gerade von dort). Nach einem kurzen Transfer im Begleitfahrzeug nehmen wir unser heutiges Abendessen in der urigen Gakona Lodge ein. Hier, in einem der letzten verbliebenen, originalen Roadhouses, herrscht noch echtes Alaska Flair! 85 Rad-km (auf Wunsch auch bis zu 125 km möglich)

  • Wir nähern uns der Alaska Range.

  • Eine kleine Elchfamilie lugt direkt neben der Straße durchs Gebüsch ...

  • ... oder auch schon mal ein Weißkopfseeadler.

Unser heutiges Ziel, die gemütlichen Hütten am Beginn des Denali Highway, erreichen wir nach 97 Kilometern. Dazwischen liegt wieder eine Traumlandschaft, die sich im Laufe des Tages kontinuierlich steigert: Wir nähern uns der Alaska Range, der größten Bergkette Alaskas.

  • Auf der Brücke radeln glückliche Valhalla-Gäste. Unter der Brücke nisten glückliche Schwalben.

  • Auf besonderen Wunsch können wir sogar eine Übernachtung in diesem wunderbaren Komfortzelt, direkt am rauschenden Bach, organisieren. Blick von außen ...

  • ... und der Blick hinein!

Drei Tage lang werden wir jetzt "Alaska pur" erleben. Der Denali Highway gilt - gleichermaßen unter Einheimischen und Besuchern - als die schönste Straße Alaskas!

Es handelt sich hierbei um die bis 1971 einzige und immer noch unbefestigte Straßenverbindung zum Denali Nationalpark. Die Streckenführung entlang der Alaska-Range ist spektakulär und das bisschen Verkehr nicht der Rede wert. Beste Voraussetzungen also für eine perfekte Radelstrecke!

Unsere nächsten zwei Unterkünfte sind zwar schlicht, aber als ehemalige Roadhouses schön und einsam gelegen. Und sie passen zum Land und dieser einsamen Straße. (67 Rad-km)

  • Unser schöner Radweg verläuft meistens über Land …

  • … manchmal aber auch über Wasser, wie hier über den mächtigen Susitna River.

  • Im historischen "Gracious House" wird unsere Ankunft gebührend gefeiert …

  • … und abends macht unser Gastgeber Butch seine originelle Bar nur für uns auf!

Auch der zweite Tag in der Wildnis hält, was der Erste verspricht. Das unberührte, weite Land (und der eine oder andere kleine Anstieg...) lassen des Radlers Herz 64 Kilometer lang höher schlagen!

  • Die Alaska Range von ihrer aufregendsten Seite!

  • Der schönste Radweg Alaskas …

  • Und wieder mal schaut ein neugieriger Elch durchs Gehölz.

  • Immer wieder faszinierende Blicke in alle Richtungen!

  • Ein phantastischer Tag neigt sich dem Ende zu ...

Heute erwartet uns die Königsetappe (dafür sind die nächsten beiden Tage radelfrei). Wir nehmen Abschied von unserer rumpeligen Traumstraße und kehren zurück in die Zivilisation (was immer das hier heißen mag). Ab Cantwell gibt es wieder langweiligen Spießerasphalt unter den Reifen und auf dem letzten Stück zu unserer feinen Unterkunft vor den Toren des Denali Nationalparks läuft es daher entspannt dahin. Die Szenerie ist auch heute wieder vom Feinsten! (121 km)

  • Den leckeren Kuchen hier hat sich noch keine Valhalla-Truppe entgehen lassen …

  • Schon wieder ein Elch!!

  • Weiter geht's nicht ...

Nach dem anstrengenden Tag gestern ist der Tag heute frei. Zeit zum Ausschlafen, Faulenzen, Lesen, Karten schreiben oder / und für einen kurzen Ausflug in dem kleinen Ort ohne richtigen Namen an der Einfahrt zum Denali Nationalpark. (25 freiwillige km)

  • Die Radeltruppe (dieses Mal ohne Fahrräder) auf "unserem" herrlichen Aussichtspunkt.

  • Im Vordergrund posiert ein Murmeltier, im Hintergrund zeigt sich der Denali!

  • Ein Dall Schaf schreitet ganz nah vorbei!

  • Diese Grizzlymutter mit Kind lief ganz entspannt 15 Meter neben unserem Shuttle-Bus herum.

Mit dem Park-Shuttle Bus gelangen wir zu einer tollen Wanderung im berühmtesten Nationalpark Alaskas. Hoffen wir darauf, dass der Denali (in der athabaskischen Sprache des nordamerikanischen Indianerstammes Koyukon heißt das der Große) sich nicht vornehm in undurchsichtige Wolken hüllt und unser Körpereinsatz mit freien Blicken auf den höchsten Berg Nordamerikas belohnt wird!

  • Heute fahren wir mit der Eisenbahn! Die heutigen Loks sind natürlich etwas moderner …

  • Dä Zoch kütt (das war jetzt rheinländisch …)!

  • Unterwegs in andächtigem Tempo durch die weite Natur Alaskas - in den verglasten Aussichtswagen der Gold Star Class lässt es sich aushalten!

Mit der berühmten Alaska Railway reisen wir heute bequem durch eine herrliche Naturlandschaft von Denali Park nach Talkeetna. Im feinen Speisewagen nehmen wir unseren Lunch ein. Am späteren Nachmittag brechen wir bei gutem Wetter von Talkeetna aus zu einem der spektakulärsten Flüge Alaskas auf: Wir werden den gewaltigen Denali umschweben und vielleicht können wir sogar auf einem Gletscher landen (wetterabhängig)!

  • DAS Fotomotiv des Tages: Der 6194 Meter hohe Mt. McKinley / Denali (höchster Berg Nordamerikas) ...

  • ... liegt direkt vor uns!

  • Gletscherlandung!

Mit dem Begleitbus gelangen wir, mit einem kleinen Zwischenstopp in Anchorage, auf die Kenai Halbinsel. Eine letzte, kurze Radeletappe bringt uns nach nur 32 Kilometern (auf Wunsch können es auch beliebig mehr werden …) zu unserer feinen Unterkunft in Seward, traumhaft schön am Meer gelegen!

  • Unsere feine Unterkunft für drei Nächte in Toplage direkt am Meer.

  • Entspannen auf der Dachterrasse ...

  • Oder Badespaß haben …

  • Oder mit dem Kajak die Umgebung erkunden ...

  • … alles direkt vorm Haus!

  • Eine Familie Seeotter lässt sich vorbeitreiben ...

  • Abendlicher Blick aufs andere Ufer!

Wir genießen den freien Tag am Meer. Unter anderem könnte man eine kurze Radtour zum Exit Gletscher unternehmen; zahlreiche tierische Meeresbewohner im sehr informativen Sea-Life Center besuchen; eine Wanderung auf den Marathon Mountain unternehmen, um sich an den phantastischen Blicken von da oben zu erfreuen; oder sich einfach einen entspannten Tag in unserer feinen Unterkunft gönnen.

  • Wir sind zu unserer ganztägigen Wilderness Cruise gestartet; vorbei am Bear Gletscher …

  • … und Seehunden …

  • … sowie neugierigen Orcas ...

  • … und wilden Landschaften ...

  • … und noch mehr Walen und wilden Landschaften ...

  • … und noch mehr Seeottern ...

  • ... bis es nicht mehr weiter geht: Der mächtige Aialik Gletscher riegelt das Tal ab.

  • ... und immer wieder brechen mächtige Eisblöcke ab!

  • Buckelwal beim Handstand!

Heute stechen wir zum zweiten Mal in See. Unsere ganztägige Wilderness Cruise führt uns durch die atemberaubende Küstenszenerie des Kenai Fjords Nationalparks zu Walen, Delfinen, Orcas, Seeottern, Papageientauchern, Seelöwen, Weißkopfadlern und kalbenden Gletschern. Ein absolutes Highlight auf all unseren Alaskareisen!

  • Anchorage liegt wieder vor uns

  • Letzter Sonnenuntergang beim festlichen Abschlussdinner!

Nach dem Frühstück reisen wir bequem in unserem Begleitbus zurück nach Anchorage. Den letzten Abend der Reise begehen wir festlich und kulinarisch außerordentlich genussvoll hoch oben in einem der besten Restaurants der Stadt, farblich passend untermalt von einem ca. dreistündigen Sonnenuntergang über dem Meer.

  • Captain James Cook blickt den Abreisenden hinterher …

Üblicherweise geht der Condor-Flug erst am Nachmittag. So bleiben noch ein paar Stunden für die letzten Souvenireinkäufe und um die ereignisreichen drei Wochen, die jetzt hinter uns liegen, entspannt ausklingen zu lassen.

Die Ankunft in Deutschland erfolgt aufgrund der Zeitdifferenz zwischen Nordamerika und Europa erst am nächsten Tag.

 

Im Reisepreis enthalten ...

  • 20 Übernachtungen in landestypischen Unterkünften von Alaska-rustikal bis luxuriös.
  • ca. 660 Radelkilometer (auf Wunsch auch mehr oder weniger)
  • Die Option, jederzeit vom Fahrrad in unser bequemes Begleitfahrzeug umzusteigen.
  • Gepäcktransport im geräumigen Anhänger
  • Wie immer komplette Verpflegung für die gesamte Dauer der Reise (drei leckere Mahlzeiten täglich)!
  • Die beeindruckende, mehrstündige Fahrt mit dem Fährschiff von Whittier durch den Prince-William-Sound nach Valdez, dem Startpunkt der Radtour. Spätestens hier, umgeben von der wilden Schönheit gefluteter Täler und im Angesicht gewaltiger Gletscher wird einem das XXL-Format Alaskas erst richtig bewusst.
  • Der herrliche Flug von Chitina in den spektakulären Wrangell-St Elias Nationalpark, den wir gleichzeitig als Transfer zu unserer wildromantischen Unterkunft in der Geisterstadt Kennicott (ertragsreichste Mine Alaskas aller Zeiten) nutzen werden.
  • Wahlweise eine professionell geführte, ganztägige Wanderung auf den majestätischen Kennicott Gletscher (Eiskrampen für unser Schuhwerk werden gestellt) - oder - auf eigene Faust - in die Berge zu den Ruinen der alten Minenanlagen, bei fantastischem Panoramablicken.
  • Ein Wandertag im berühmten Denali Nationalpark - Gebühren dafür und dem Park-Shuttlebus sind im Reisepreis enthalten.
  • Die Eisenbahnfahrt mit der Alaska Railway von Denali Park nach Talkeetna.
  • Der vielleicht grandioseste Rundflug Alaskas um den Mt McKinley (höchster Berg Nordamerikas) inklusive Gletscherzwischenlandung (wetterabhängig)!
  • Am Ende der Tour eine Ganztageskreuzfahrt durch die weiten Fjorde der Kenai Halbinsel zum kalbenden Aialik-Gletscher. Die Wahrscheinlichkeit unterwegs Seeottern, Delfinen, Walen, Weißkopfadlern und noch einigem mehr an "Wildlife" zu begegnen ist groß, auch wenn wir dafür natürlich keine Garantie übernehmen können.
  • Festliches Abschlussdinner hoch oben im besten Restaurant Anchorages mit atemberaubendem Panoramablick.

Änderungen durch äußere und logistische Umstände vorbehalten!

NICHT im Reisepreis enthalten ...

  • der Hin- und Rückflug nach/von Anchorage (USA)
  • alkoholische Getränke

 

 

Buchungsanfrage

Reiseziel Zeitraum (inkl. An- und Abreise) Dauer (gesamt) Reisepreis (ohne Flug) Art der Übernachtung (ohne Flug)
Alaska - als Radreise
("The last Frontier" - Radreise durch das wilde Alaska)
1591394400 22 Tage 8.990 USD *
20 x feste Unterkunft Anfrage

Valhalla Tours

Richard-Wagner-Str. 2
D-50674 Köln

Tel.: +49 (0) 221 - 25713-09
Fax: +49 (0) 221 - 25713-26

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