Unsere traumhafte Alaska Fahrradreise ...

... bei wem weckt Alaska nicht geheime Wünsche und Träume von einem der letzten echten Abenteuer?

Tauchen Sie ein in die unglaubliche Weite Alaskas mit phantastischen Sehenswürdigkeiten auf einer exzellent organisierten Radtour von Valhalla Tours.

Der größte Bundesstaat der USA hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Durch gewaltige Urstromtäler fließt das Schmelzwasser zahlreicher Gletscher und die viele hundert Meilen lange Alaska-Range bildet mit ihren schneebedeckten Berggipfeln eine imposante Kulisse dazu.

Hier ist der Mensch noch Besucher, nicht Beherrscher. Die wahren Ureinwohner dieser wilden, fast unberührten Natur sind die Grizzlys, Wölfe, Elche, Caribous, Biber, Wale, Delfine, Seelöwen und Weißkopfadler. Mit ein wenig Glück treffen wir sie unterwegs.

Wir stoßen so tief in das Herz Alaskas vor, wie es die Verkehrswege zulassen und lernen dabei jede Menge authentischer Historie aus unmittelbarer Nähe kennen. Unsere Unterkünfte reichen dabei von "Alaska - landestypisch rustikal" bis zu einem echten Sterne Ambiente; meistens logieren wir urig und gemütlich, abseits der üblichen Touristenpfade.

"Die letzte Grenze" nennen die Amerikaner ihren 49. Bundesstaat, und diese Grenze werden wir auch gerne einmal überschreiten. Zum Beispiel bei unseren Wanderungen im Denali Nationalpark, zu stillgelegten Minen und über aktive Gletscher.

Temperaturen bis 28 Grad im Sommer erfreuen uns Radfahrer, die wir uns auf einsamen Straßen durch grandiose Landschaften bewegen. Dies können wir übrigens bis in die späten Abendstunden tun, denn die Sonne geht erst kurz vor Mitternacht unter.

 

Detaillierter Tourverlauf

  • Anflug über Alaska mit herrlichem Blick auf den Denali

  • Kurz vor der Landung in Anchorage. Unter uns wird schon geradelt.

  • Anchorage in bester Küstenlage am Cook Inlet

Die Anreise erfolgt nach Anchorage, wo wir zwei Nächte bleiben werden. (Es gibt zum Beispiel mit Condor Direktflüge ab Frankfurt).

  • Die erste Elchbegegnung auf unserer Einradelrunde durch Anchorage

  • Unser Picknickplatz im Kincaid Park in Anchorage

  • Unterwegs gibt es bei klarem Wetter herrliche Blicke über den Knick Arm

Am zweiten Tag drehen wir eine Test-Radelrunde auf dem Tony Knowles Coastal Trail und mit ein bisschen Glück schaut bereits hier der erste Elch durchs Gebüsch! (36 Radelkilometer)

  • Der Tag beginnt mit einer standesgemäßen Zugreise am Meer entlang

  • Dä Zoch kütt - so spricht der Rheinländer in uns ...

  • Die Streckenführung begeistert!

  • rechter Hand liegt der Turnagain Arm - hier haben wir schon mal Belugawale aus dem Zugfenster beobachten können!

  • Wir nähern uns Whittier, dem Ablegepunkt unserer Fähre durch den Prince-William-Sound.

  • Am Ziel wartet schon unser Begleitfahrzeug auf uns

  • Warten auf die Fähre

  • Das Wasserfahrzeug läuft ein

  • Unterwegs im Prince-William-Sound

  • In Alaska auf dem Sonnendeck!

  • So entspannt kann eine Fahrradreise sein

Am dritten Tag verlassen wir die große Stadt und folgen dem Lockruf der Wildnis. Mit der berühmten Alaska Railway reisen wir spektakulär entlang des malerischen Turnagain Meeresarms und durch den vier Kilometer langen Anton Anderson Memorial Tunnel, den längsten kombinierten Eisenbahn- / Straßentunnel Nordamerikas. Es folgt eine großartige Schiffspassage durch die herrliche Berg- und Inselwelt des Prince-William-Sounds, bis wir abends in Valdez anlegen. Diese spektakuläre Fährfahrt bildet die perfekte Einstimmung auf die großartige und ungezähmte Natur Alaskas. Mit etwas Glück begegnen uns unterwegs Delfine, Weißkopfadler und Seeotter. Und die Eisberge des fünf (!) Kilometer breiten Columbia Gletschers, der tief im Fjord ins Meer kalbt.

  • Wir genießen die einsame Radelstrecke durch die Chugach Mountains

  • Heiß gelaufene RadlerInnen dürfen sich natürlich gerne im Schnee wälzen ...

  • Das kulinarisch wertvolle Valhalla Picknick vor grandioser Kulisse!

  • Die natürliche Abkühlung am Wegesrand ist in dem warmen, arktischen Sommer sehr willkommen!

  • Eine unserer zahlreichen Elchbegegnungen - es gilt rechts vor links und natürlich auch links vor rechts!

  • Hier gibt es echte, handgemachte Alaska-Mitbringsel

  • Und auch weiterhin beste Radelbdingungen vor majestätischer Kulisse

  • Immer wieder werden wir aufmerksam vom amerikanischen Wappenvogel, dem Weißkopf-Seeadler aufmerksam beobachtet

Nach einer ruhigen Nacht direkt an dem kleinen Hafen von Valdez beginnt jetzt das große Radelabenteuer: Da die nächste verlässliche Unterkunft 200 Kilometer von Valdez entfernt ist, bieten wir heute diverse Möglichkeiten für attraktive Radel-Teiletappen ab 36 Kilometer Länge an. Insgesamt erwartet uns heute eine Szenerie vom Feinsten. es geht nordwärts durch das weite Land; bei gutem Wetter tun sich heute schon die ersten Blicke auf die grandiosen Drei auf: Mt. Blackburn (4996m), Mt. Wrangell (4317m) und Mt. Drum (3661m).

Der Verkehr ist hier (wie auch meistens in den kommenden Wochen) nicht der Rede wert und in unserer urigen Unterkunft wartet schon das leckere Abendessen auf uns!

  • Es geht los!

  • Wir fliegen über die spektakuläre Berg- und Gletscherwelt des Wrangell-St Elias Nationalparks zu einer Geisterstadt aus den 30-er Jahren.

  • Die Blicke von hier oben sind atemberaubend

  • Die Blicke von hier oben sind atemberaubend

  • Glückliche Valhalla Crew samt Piloten nach einem tollen Flug!

  • Mitten in der Wildnis am "Flughafen" werden wir sogar von Gruppe Fahrradfahrer empfangen!

  • Unsere Traumunterkunft in Traumlage; im Hintergrund der knapp 5000 m hohe Mt Blackburn.

  • Downtown McCarthy. Hier werden wir heute zum leckeren Abendessen einkehren.

Mit einem Flug über die grandiose Berg- und Gletscherwelt der Wrangell- Mountains beginnt der heutige Tag. Gleichzeitig gelangen wir so zu unserem Traumquartier für die nächsten zwei Nächte, spektakulär zwischen den Überbleibseln der ehemals reichsten Mine Alaskas gelegen. Einer unserer Lieblingsplätze weltweit!

Am Nachmittag ist Zeit, um auf eigene Faust einen ersten Erkundungsgang durch die historischen Anlagen der Erzverarbeitung zu unternehmen. Die alten Gebäude, teils liebevoll restauriert - teils halb verfallen, üben immer eine große Faszination auf die Besucher aus aller Welt aus.

Abends besuchen wir das verschlafene, sehr Alaska-typische Dorf McCarthy und kehren im gleichnamigen Hotel zum Dinner ein. Das kulinarische Niveau hier - "in the middle of nowhere" - ist schlicht verblüffend!

  • Auf geht's, der Gletscher ruft!

  • Mit "cramp-ons" an den Schuhen ist es ganz einfach

  • In der Ferne rastet ein anderes Grüppchen Eisforscher

  • Eine unwirkliche und bizarre Eislandschaft mit eigenen Flüsschen und Seen

  • Mittagspause auf dem ewigen Eis

  • Dank warmer Isomatten unter der eigenen Sitzfläche sitzt es sich gemütlich auf dem frostigen Untergrund

  • Die Stimmung ist gut

  • Hat denn wirklich niemand eine Badehose dabei?

  • Der "Icefall" des Root Gletschers im Hintergrund ist mit über zwei Kilometern Höhe angeblich der zweithöchste der Welt. Quasi ein gigantischer Wasserfall aus Eis.

  • Schließlich machen wir uns auf den attraktiven Heimweg

  • Die festlich gedeckten Tische in unserer Gletscherlodge lassen Gutes für das Dinner erahnen. Das haben wir uns verdient!

Dier heutige, spannende Teil unserer schönen Reise ist definitiv nicht Fahrrad-geeignet. Wir werden uns von erfahrenen Tourguides auf den gewaltigen Root-Gletscher führen lassen; dafür bekommen wir Eiskrampen an unsere Wanderschuhe geschnallt.  Auf dem Gletscher sind kleine Canyons, Wasserfälle und Seen zu entdecken und das Mittagessen gibt es dieses Mal, bequem und warm auf Isolationsmatten sitzend, mitten im ewigen Eis!

Nach einem erlebnisreichen Wandertag verwöhnt uns abends die hervorragende Küche unserer feinen Lodge mit lokalen Köstlichkeiten.

  • Der alte Concentrator der Geisterstadt, hier wurde das Erz verarbeitet. Wir bekommen jetzt eine hochinteressante Privatführung durch das komplette Gebäudeinnere!

  • Und los geht's!

  • Hier, im so genannten Concentrator, beginnt unsere spannende Exkursion. Mit seinen 14 Stockwerken galt er damals als das höchste Holzgebäude Amerikas!

  • Der Eingang ist ganz oben, die Sicherheitshelme werden gestellt.

  • Ein herrlicher Blick erwartet uns!

  • Das Innere wird nur noch mit schierer Muskelkraft zusammengehalten

  • Das alte Powerhouse wollen wir uns natürlich auch noch anschauen

  • Hier wurde die gesamte Elektrizität für Kennicott erzeugt und sogar Fernwärme wurde schon genutzt

  • Die alten Heizkessel sind noch da

  • Über diese Brücke rumpelten einst tonnenschwere, erzbeladene Züge auf dem Weg von Kennicott zur Küste. Wir nutzen inzwischen lieber die Straße daneben.

  • Aus unerfindlichen Gründen fahren hier inzwischen keine Züge mehr ...

  • In Chitina lernen wir etwas über den lokalen Lachsfang mit Hilfe der so genannten Fish Wheels

  • Wir haben Glück, es war ein dicker Lachs im Netz

  • Unser Freund und echter Apache (!) Michael filettiert ein etwas kleineres Exemplar frisch nur für uns und erläutert die Fangmethoden

  • Abends erwartet uns leckeres home-cooking im Gewächshaus mit feinstem Alaska-Wildlachs und anderen Köstlichkeiten

  • In Chitina sind abends gerne mal kleine Elchfamilien unterwegs

Nach dem Frühstück erwartet uns eine interessante Führung durch die alten, gewaltigen Holzbauten der ehemaligen industriellen Anlagen. Wir bekommen einen lebendigen Eindruck von den gruseligen Arbeitsbedingungen damals, die durch das harsche Klima noch verschlimmert wurden. Die meisten Arbeiter blieben nur ein halbes Jahr …

Die Kupferproduktion in Kennicott von 1909 bis 1938 war zu ihrer Zeit die modernste Anlage ihrer Art und die ertragsreichste Mine Alaskas, vor allen Goldminen. Hier gab es sogar ein eigenes Krankenhaus mit dem ersten (!) Röntgengerät Alaskas!

Die Rückreise zu unseren Fahrrädern, die in der Zwischenzeit in Chitina eine kleine Pause genießen durften, erleben wir in unserem Begleitbus auf der malerischen, ehemaligen Eisenbahntrasse der "Copper River and Northwestern Railway". Im historischen Chitina Hotel lassen wir diesen schönen Tag bei frischem Wildlachs aus dem mächtigen Copper River genussvoll ausklingen.

  • Der Verkehr auf diesem Teil des Richarson "Highways" ist meistens recht übersichtlich. im Hintergrund trohnt malerisch Mt Sanford, mit 4949m der dritthöchste Vulkan der USA

  • Einmal wieder kreuzt eine Elch-Kleinfamilie unser einsames Sträßchen.

  • Die Alaska-Range taucht am Horizont auf

  • In (und vor …) unseren gemütlichen Cabins in Gakona herrscht noch echtes Alaska-Flair!

  • In dem rustikalen und urigen Restaurant eines der letzten existierenden Roadhouses werden wir heute fein bekocht!

Wir radeln zurück über den einsamen Edgarton Highway und biegen schließlich wieder auf den altbekannten Richardson Highway in Richtung Norden ab. In Copper Center schauen wir uns das sehr sehenswerte Besuchszentrum des Wrangell-St Elias Nationalparks an (größter Nationalpark der USA - wir kommen gerade von dort). Nach einem kurzen Transfer im Begleitfahrzeug nehmen wir unser heutiges Abendessen in einer der letzten verbliebenen, originalen Block-Roadhouse Lodge ein, wo noch noch echtes Alaska Flair herrscht! 85 Rad-km (auf Wunsch auch bis zu 125 km möglich)

  • Wir nähern uns der Alaska Range

  • Um uns herum ein weites Land

  • Beim Mittagspicknick schauen gerne felltragende Gäste vorbei

  • Die Berge mit dem ewigen Eis rücken immer näher

  • Bei unseren Freunden Audie und Jenny gibt es auch zwei Luxuszelte mit Stehhöhe und richtigen Betten direkt am Flüsschen. Bei größerer Nachfrage als das kleine Angebot losen wir!

  • Sehr gemütlich und sehr beliebt. Das private Bad ist nur ein paar Schritte entfernt.

Unser heutiges Ziel ist liegt am Beginn der Traumstraße Alaskas, dem Denali Highway.  Dazwischen liegt erneut eine Traumlandschaft, die sich im Laufe des Tages kontinuierlich steigert: Wir nähern uns der Alaska Range, der größten Bergkette Alaskas. (97 radel-km)

  • Wir sind auf die schönste Straße Alaskas abgebogen, den Denali "Highway".

  • Auch unser Begleit-Gespann ist natürlich auch hier dabei

  • Eine Traum-Radelstrecke

  • Ein Weißkopfadlerpärchen am Wegesrand, normalerweise sehen wir sie eher an der Küste.

  • Fröhliche Valhalla RadlerInnen in schönster Umgebung

  • Auf der Brücke radeln glückliche Valhalla-Gäste. Unter der Brücke nisten glückliche Schwalben.

Drei Tage lang werden wir jetzt "Alaska pur" erleben. Der Denali Highway gilt - gleichermaßen unter Einheimischen und Besuchern - als die schönste Straße Alaskas!

Es handelt sich hierbei um die bis 1971 einzige und immer noch mehrheitlich unbefestigte Straßenverbindung zum Denali Nationalpark. Die Streckenführung entlang der Alaska-Range ist spektakulär und das bisschen Verkehr nicht der Rede wert. Beste Voraussetzungen also für eine perfekte Radelstrecke!

Unsere nächsten zwei Unterkünfte sind zwar schlicht, aber als ehemalige Roadhouses schön und einsam gelegen. Und sie passen zum Land und dem Charakter dieser einsamen Straße. (69 Rad-km)

  • Wir radeln auf einem echten high-Way!

  • Ein ganz wichtiger Teil einer jeden Fahrradtour sind natürlich die Pausen!

  • Wilde Spiegelungen unterwegs

  • Schöner kann eine Radelstrecke kaum sein

  • Gleich überqueren wir den gewaltigen Susitna River vor eindrucksvoller Bergkulisse

  • Zum Glück gibt es eine Brücke

  • Wir nähern uns unserem heutigen Tagesziel

  • Im historischen "Gracious House" wird unsere Ankunft gebührend gefeiert …

  • Früher waren dies die Gästezimmer. Inzwischen hat sich die Lage dahingehend spürbar verbessert ...

  • … und abends macht unser Gastgeber Butch seine originelle Bar nur für uns auf!

Auch der zweite Tag in der Wildnis hält, was der Erste verspricht. Das unberührte, weite Land (und der eine oder andere kleine Anstieg...) lassen des Radlers Herz 64 Kilometer lang höher schlagen!

  • Der Tag beginnt mit Bilderbuchpanoramen

  • Die Alaska Range von ihrer Schokoladenseite

  • Der schönste Radweg Alaskas …

  • Vereinzelt entdecken wir Caribous in der weiten Tundra

  • Wenn wir Glück haben, ist der DENALI wolkenfrei. Mit seinen 6190 Metern überragt er alles weit und breit.

  • Der höchste Berg Nordamerikas ist wahrscheinlich auch der schönste.

Heute erwartet uns die Königsetappe (dafür sind die nächsten beiden Tage radelfrei!). Wir nehmen Abschied von unserer unbefestigten Traumstraße und kehren zurück in die Zivilisation (was immer das hier heißen mag). Ab Cantwell gibt es wieder langweiligen Spießerasphalt unter den Reifen und auf dem letzten Stück zu unserer feinen Unterkunft vor den Toren des Denali Nationalparks läuft es daher entspannt dahin.
Die Szenerie ist auch heute wieder vom Feinsten! Es bieten sich auch sinnvolle Teiletappen an, da die heutige Gesamtstrecke von 121 Kilometern doch ganz schön lang und anstrengend ist. (121 km)

  • Der leckere Kuchen hat schon so mache Valhalla-Truppe von den Fahrradsätteln gelockt ...

  • In diesem schönen und einsamen Land wird natürlich jede schöne Einkehrmöglichkeit freudig wahrgenommen!

  • Do-it-yourself-Wohnmobil in Alaska

  • Heute bietet sich zur Einstimmung auf den morgigen Wandertag ein Besuch des Denali Visitor centers an, hier gibt es zum Beispiel ein schönes Relief der Alaska-Range um den Denali

  • Auch innerhalb der Ortschaften werden ab und zu kapitale Elche gesichtet

Nach dem anstrengenden Tag gestern ist der Tag heute frei. Zeit zum Ausschlafen, Faulenzen, Lesen, Karten schreiben oder / und für einen kurzen Ausflug in dem kleinen Ort ohne richtigen Namen an der Einfahrt zum Denali Nationalpark. (25 freiwillige km)

  • Die Radeltruppe (dieses Mal ohne die Arbeitsgeräte) auf "unserem" herrlichen Aussichtspunkt.

  • An der Kante posiert ein Murmeltier, im Vordergrund findet das entsprechende, professionelle Foto-Shooting statt

  • Dallschafe haben hier ein sicheres Plätzchen mit Aussicht gefunden

  • DER Berg zeigt sich in seiner vollen Schönheit

  • Diese Grizzlymutter mit Kind lief ganz entspannt 15 Meter neben unserem Shuttle-Bus herum.

  • Es gibt auch kleineres Wildlife, hier ein Ptarmigan (Schneehuhn) im Sommerkleid, das State Bird of Alaska!

  • Der herrliche Blick ins Polychrome Valley

Mit dem Park-Shuttle Bus gelangen wir zu einer tollen Wanderung im berühmtesten Nationalpark Alaskas. Hoffen wir darauf, dass der Denali (in der athabaskischen Sprache des nordamerikanischen Indianerstammes Koyukon heißt das der Große) sich nicht vornehm in undurchsichtige Wolken hüllt und unser Körpereinsatz mit freien Blicken auf den höchsten Berg Nordamerikas belohnt wird!

  • Wilde Fluggeräte warten schon auf uns

  • Oder sollen wir lieber dieses Transportmittel nehmen?

  • Und schon kurven wir elegant über und durch die Alaska Range

  • Die immense Größe dieser Berge, Täler und Gletscher ist per Foto noch nicht einmal annähernd vermittelbar

  • DER Berg liegt vor, bzw. neben uns

  • Sind die Speicherkarten der Kameras auch noch aufnahmefähig?

  • Die Schönheit und schiere Größe des DENALi ist umwerfend

  • Manchmal kann man sogar die Bergsteiger darauf erkennen

  • Im Anflug auf das riesige Gletscherfeld, das uns als "Flughafen" dient

  • Die sanfte Landung auf dem ewigen Eis ist natürlich kein Problem für unsere routinierten Piloten

  • Die Weite und Stille hier oben sind geradezu ergreifend

  • Natürlich darf auch ein Gruppenfoto nicht fehlen

  • Schließlich heben wir wieder ab und kehren ins nette Talkeetna zurück.

  • Der Rückflug ist genauso beeindruckend wie der Hinflug ins ewige Eis

  • Eine echte Alaska-Strechlimo in "Downtown" Talkeetna

Mit unserem Begleitgespann reisen wir heute bequem von Denali Park nach Talkeetna, wo uns - sofern uns das Wetter freundlich gesinnt ist - schon das nächste Highlight erwartet: Einer der spektakulärsten Rundflüge Alaskas zu dem gewaltigen Denali mit fakultativer Gletscherlandung (wiederum wetterabhängig)!

  • Auch die letzte Radeletappe nach Seward führt natürlich wieder durch herrliche Kulissen

  • Die Alaska Railway kommt ebenfalls hier ab und zu vorbei

  • Ab jetzt geht es mehrheitlich bergab bis ans Meer

  • Kurz vor unserer Unterkunft führt die Straße direkt am Meer entlang. Dieser Seelöwe, der gerade einen Stachelrochen zerlegt, befand sich keine 20 Meter von uns und unseren Fahrrädern entfernt!

  • Der Stachelrochen hatte nicht die Spur einer Chance

  • Am Ziel! Schöner kann man hier nicht wohnen. Unter unserer Lodge schimmert das Meer durch.

Mit dem Begleitbus gelangen wir, mit einem kleinen Zwischenstopp in Anchorage, auf die Kenai Halbinsel. Eine letzte, kurze Radeletappe bringt uns nach nur 32 Kilometern (auf Wunsch können es auch beliebig mehr werden …) zu unserer feinen Unterkunft in Seward, traumhaft schön am Meer gelegen!

  • Unsere feine Unterkunft für drei Nächte in Toplage direkt am Meer.

  • Mit eigener Sonnenterrasse

  • Und glücklicher Valhalla-Bikertruppe davor

  • Und Badestrand für Unerschrockene

  • Unsere Mädels sind ebenfalls nicht wasserscheu

  • Auch eine Kayaktour lässt sich organisieren

  • Fußläufig vom Haus geht es los

  • Oder vielleicht doch eine Fahrradtour zum Exit Gletscher?

  • Abendblick aufs andere Ufer!

Wir genießen den freien Tag am Meer. Unter anderem könnte man eine kurze Radtour zum Exit Gletscher unternehmen; zahlreiche tierische Meeresbewohner im sehr informativen Sea-Life Center besuchen; eine Wanderung auf den Marathon Mountain unternehmen, um sich an den phantastischen Blicken von da oben zu erfreuen; oder sich einfach einen entspannten Tag in unserer feinen Unterkunft gönnen.

  • Wir sind zu unserer ganztägigen Wilderness Cruise gestartet, spannende Landschaften und Tierbegegnungen erwarten uns

  • Eine kleine Orca-Familie zieht vorbei

  • Ausblick und Durchblick

  • Seelöwen sind längst geschützt und fühlen sich hier sehr wohl

  • Hier eine kleine Privatversammlung

  • Sie wärmen sich in der Sonne auf

  • Der Platz-"Hirsch"

  • Der erste Wal taucht auf; genau genommen taucht er ab

  • Und hier gleich als elegante Dreierformation

  • Eine tiefenentspannte Seeotterfamilie schunkelt friedlich auf den Wellen, sie essen und schlafen auf dem Rücken

  • Es gibt auch kleines Wildlife hier: Ein Papageientaucher (Puffin) kommt vorbei

  • Er startet durch ...

  • Jetzt fliegt er heim

  • Hier ist er zuhause

  • Und seine Kumpels wohnen gleich um die Ecke

  • Völlig unterschiedliche Fotografiekonzepte sind hier erkennbar

  • Ein Orca kommt neugierig herangeschwommen

  • Der Aialik Gletscher taucht auf, noch sieht er recht klein aus, aber das täuscht gewaltig

  • Die ganz Abenteuerlustigen reisen mit dem Kayak an

  • Hier geht es nicht mehr weiter: Der mächtige Aialik Gletscher riegelt das Tal ab. Im Größenvergleich sieht unser Schwesterboot winzig aus ...

  • Ab und zu brechen mächtige Eisblöcke ab!

  • Die ganz Hartgesottenen wohnen auf treibenden Eisschollen

  • Die Paddelfraktion ist inzwischen auch am Gletscher angekommen

  • Die Kayaker sind angelandet. Man sieht sie kaum vor der gigantischen Eiswand

  • Dieser Buckelwal befand sich ganz nah am Boot, was ihn aber nicht weiter zu beeindrucken schien

  • Die fröhlichen Valhalla-Bootsausflügler

Heute stechen wir zum zweiten Mal in See. Unsere ganztägige Wilderness Cruise führt uns durch die atemberaubende Küstenszenerie des Kenai Fjords Nationalparks zu Walen, Delfinen, Orcas, Seeottern, Papageientauchern, Seelöwen, Weißkopfadlern und kalbenden Gletschern. Ein absolutes Highlight auf all unseren Alaskareisen!

  • Das Abschieds-Gruppenfoto mit den Zertifikaten und den neuen Alaska-Jacken!

  • Die Räder sind verladen, Anchorage - wir kommen!

  • Ein letzter Blick auf unsere feine Unterkunft am Meer

  • Nach dem feinen Schmaus gibt es auf Wunsch den Spezialkaffee. Dabei brennt schon mal das Personal ab ...

  • Letzter Sonnenuntergang beim festlichen Abschlussdinner!

Nach dem Frühstück reisen wir bequem in unserem Begleitbus zurück nach Anchorage. Den letzten Abend der Reise begehen wir festlich und kulinarisch außerordentlich genussvoll hoch oben in einem der besten Restaurants der Stadt, farblich passend untermalt von einem ca. dreistündigen Sonnenuntergang über dem Meer.

  • Captain James Cook blickt den Abreisenden nachdenklich hinterher …

Üblicherweise geht der Condor-Flug erst am Nachmittag. So bleiben noch ein paar Stunden für die letzten Souvenireinkäufe und um die ereignisreichen drei Wochen, die jetzt hinter uns liegen, entspannt ausklingen zu lassen.

Die Ankunft in Deutschland erfolgt aufgrund der Zeitdifferenz zwischen Nordamerika und Europa erst am nächsten Tag.

 

Im Reisepreis enthalten ...

  • 20 Übernachtungen in landestypischen Unterkünften von Alaska-rustikal bis luxuriös.
  • ca. 660 Radelkilometer (auf Wunsch auch mehr oder weniger)
  • Die Option, jederzeit vom Fahrrad in unser bequemes Begleitfahrzeug umzusteigen.
  • Gepäcktransport im geräumigen Anhänger
  • Wie immer komplette Verpflegung für die gesamte Dauer der Reise (drei leckere Mahlzeiten täglich)!
  • Die beeindruckende, mehrstündige Fahrt mit dem Fährschiff von Whittier durch den Prince-William-Sound nach Valdez, dem Startpunkt der Radtour. Spätestens hier, umgeben von der wilden Schönheit gefluteter Täler und im Angesicht gewaltiger Gletscher wird einem das XXL-Format Alaskas erst richtig bewusst.
  • Der herrliche Flug von Chitina in den spektakulären Wrangell-St Elias Nationalpark, den wir gleichzeitig als Transfer zu unserer wildromantischen Unterkunft in der Geisterstadt Kennicott (ertragsreichste Mine Alaskas aller Zeiten) nutzen werden.
  • Wahlweise eine professionell geführte, ganztägige Wanderung auf den majestätischen Kennicott Gletscher (Eiskrampen für unser Schuhwerk werden gestellt) - oder - auf eigene Faust - in die Berge zu den Ruinen der alten Minenanlagen, bei fantastischem Panoramablicken.
  • Ein Wandertag im berühmten Denali Nationalpark - Gebühren dafür und dem Park-Shuttlebus sind im Reisepreis enthalten.
  • Die Eisenbahnfahrt mit der Alaska Railway von Denali Park nach Talkeetna.
  • Der vielleicht grandioseste Rundflug Alaskas um den Mt McKinley (höchster Berg Nordamerikas) inklusive Gletscherzwischenlandung (wetterabhängig)!
  • Am Ende der Tour eine Ganztageskreuzfahrt durch die weiten Fjorde der Kenai Halbinsel zum kalbenden Aialik-Gletscher. Die Wahrscheinlichkeit unterwegs Seeottern, Delfinen, Walen, Weißkopfadlern und noch einigem mehr an "Wildlife" zu begegnen ist groß, auch wenn wir dafür natürlich keine Garantie übernehmen können.
  • Festliches Abschlussdinner hoch oben im besten Restaurant Anchorages mit atemberaubendem Panoramablick.

Änderungen durch äußere und logistische Umstände vorbehalten!

NICHT im Reisepreis enthalten ...

  • der Hin- und Rückflug nach/von Anchorage (USA)
  • alkoholische Getränke und Getränke bei Restaurantbesuchen

 

 

Buchungsanfrage

Reiseziel Zeitraum (inkl. An- und Abreise) Dauer (gesamt) Sonderleistungen (Vollverpflegung bei allen Touren inkl.) Reisepreis (ohne Flug) Art der Übernachtung (ohne Flug)
Alaska - als Radreise
("The last Frontier" - Radreise durch das wilde Alaska)
1657317600 21 Tage

2 Flüge mit Privatflugzeugen zum Denali und einer alten Ghost Town, Fahrt mit der Alaska Railway, Wilderness Cruise / Whale Watching,

8.990 USD *
19 x feste Unterkunft Anfrage

Valhalla Tours

Gerbergasse 1
D-55545 Bad Kreuznach

Tel.: +49 (0) 221 - 25713-09
Fax: +49 (0) 221 - 25713-26

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